Wir suchen eine Bürokraft (m/w/d) in Voll- oder Teilzeit.

Das erwartet Sie: Abwechslungsreiche Tätigkeit in einer mittelgroßen Rechtsanwaltskanzlei in Mönchengladbach Freundliches Arbeitsklima und attraktive Arbeitsbedingungen Flexible Arbeitszeiten in Voll- oder Teilzeit Das bringen Sie mit: Erfahrung im Bürobereich, idealerweise in einer Kanzlei Gute EDV-Kenntnisse (MS-Office) Zuverlässige, teamfähige und selbständige Arbeitsweise Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung! BWS LEGAL RechtsanwälteKontakt: Dr. Christof WellensE-Mail: wellens(at)bws-legal.de
Vererben an den Hausarzt trotz berufsrechtlichen Verbots wirksam

Der Bundesgerichtshof hat entschieden, dass eine Zuwendung von Todes wegen durch einen Patienten an seinen Hausarzt nicht deshalb unwirksam ist, weil sie gegen ein den Hausarzt treffendes berufsständisches Zuwendungsverbot des § 32 Abs. I Satz 1 der Berufsordnung für Ärzte verstößt (2. Juli 2025; Az. IV ZR 93/24). Die Vorschrift verbiete nur ein Verhalten des […]
Mehrarbeitszuschläge nun auch für Teilzeitbeschäftigte

Das Bundesarbeitsgericht hat entschieden, dass Teilzeitbeschäftigte von Überstundenzuschlägen profitieren, wenn diese für Vollzeitbeschäftigte vorgesehen sind. Bisher wurde oft vom Arbeitgeber argumentiert, dass es generell erst ab 40 Stunden einen Zuschlag gibt. Dies diskriminiert die Teilzeitbeschäftigten. Wenn also ein Teilzeitbeschäftigter z.B. 20 Wochenstunden laut Vertrag arbeiten muss, bekommt er auf Mehrarbeitsstunden darüber hinaus auch Überstundenzuschläge, wenn […]
Zum 01.01.2026 tritt die neue Düsseldorfer Tabelle in Kraft.

Düsseldorfer Tabelle Stand 01.01.2026 Zum 01.01.2026 tritt die neue Düsseldorfer Tabelle in Kraft. Die Tabelle bleibt in ihrer Struktur unverändert, es verbleibt bei 15. Einkommensgruppe und dem der Tabelle zur Grunde liegenden Grundsatz zweier Unterhaltsberechtigter. Der Mindestbedarf minderjähriger Kinder wird angehoben. Dieser erhöht sich beispielhaft in der ersten Einkommensgruppe der Düsseldorfer Tabelle um 4,00 EUR […]
Testament – Kopie ist kein Original

Um ein Erbrecht aus einem Testament nachzuweisen, muss i. d. R. das Original des Testaments vorgelegt werden, auf das sich der Erbe beruft. Ist das Original des Testaments jedoch ohne Willen und Zutun des Erblassers vernichtet worden, verloren gegangen oder sonst nicht auffindbar, kann ausnahmsweise auch eine Kopie des Testaments zum Nachweis des Erbrechts ausreichen. […]
Aufbewahrung des zerrissenen Testamentes im Schließfach

Das Oberlandesgericht Frankfurt a. M. (OLG) hatte über folgenden Sachverhalt zu entschei-den: Der Erblasser war verheiratet und seine Witwe beantragte einen Erbschein aufgrund gesetzli-cher Erbfolge. Nach Erteilung des Erbscheins wurde jedoch ein zerrissenes Testament in dem Schließfach des Erblassers gefunden. Nun verlangte der in dem zerrissenen Testament be-dachte Erbe den Erbschein einzuziehen. Die Beschwerde wiesen […]
Fachanwältin Petra Gartz verstärkt unsere Expertise im Familienrecht

Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass Frau Rechtsanwältin Petra Gartz seit dem 1. Oktober 2024 unser Team im Bereich Familienrecht verstärkt. Frau Gartz ist seit 1995 als Rechtsanwältin zugelassen und verfügt über eine langjährige Erfahrung im Familienrecht. Als Fachanwältin für Familienrecht und Mediatorin bietet sie Ihnen kompetente Beratung und Vertretung in allen […]
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Arbeitgeber darf Rot als Farbe der Arbeitsschutzhose vorschreiben

Immer wieder kommt es zu Konflikten zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern – auch die Firmenkleidung betreffend. So liegt der folgende Fall: In einem Unternehmen gab es eine Kleiderordnung. Es wurde für alle betrieblichen Tätigkeiten in Montage, Produktion und Logistik funktionelle Arbeitskleidung zur Verfügung gestellt. Dazu gehörten u.a. rote Arbeitsschutzhosen, die in den o.g. Bereichen zu tragen […]
Der Krieg im Arbeitsrecht – Kündigung wegen Störung des Betriebes

Aufgrund des aktuellen Krieges in Israel kommt es auch in Deutschland auf den Straßen und auch in Betrieben zu erheblichen Spannungen zwischen den Mitarbeitern aufgrund von Herkunft – und Religionsverschiedenheit. Grundsatz für den Arbeitgeber ist, dass der betriebliche Frieden gewahrt werden muss. Werden extreme Äußerungen bekannt, etwa die Verharmlosung nationalsozialistischer Verbrechen oder anderer Kriegsverbrechen, kann […]







